Der neue Roman von Tanja Kinkel ist keine leichte Kost. Mit seinen fast 850 Seiten erschlägt es einem. Aber wer sich für den siebenjährigen Krieg und dem Königshaus Hohenzollern interessiert ist ein sehr interessanter Schatz. Es dreht sich viel um das Verhältnis der Geschwister von Friedrich II. auch deren Ehepartner spielen darin eine gravierende Rolle. Es wurden viele Briefe und Depeschen teilweise mit in den Roman eingebaut.
Für meine Verhältnisse war es etwas zu umfangreich.
Das Cover ist sehr ansprechend und mit dem Farbschnitt in Gelbgold rundet es in seiner Erscheinung ab.
Deshalb vergebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️
Klappentext:
Ein atemberaubender Roman über Krieg und Liebe, Macht und Verrat
1756: Friedrich II. von Preußen steht im Zenit seiner Macht - bis es seiner Erzfeindin Maria Theresia gelingt, das junge Königreich Preußen nahezu vollständig zu isolieren. Der König geht zum Angriff über. Sein Feldzug, der als Siebenjähriger Krieg in die Geschichte eingehen wird, verlangt auch seiner Familie alles ab: Während sein Bruder und Thronfolger Wilhelm unter dem Druck zerbricht, erweist sich der bisher als leichtfüßig verrufene Heinrich als brillanter Stratege, gleichzeitig Friedrichs schärfster Kritiker und wichtigste Stütze, und seine Schwester Amalie schickt sich an, auf unerhörte Weise eigene Wege zu gehen. Im Inferno von Krieg und Familiendrama steht ausgerechnet der rechtelose schwarze Pagen Hannibal an ihrer Seite, der gleichzeitig voller Mut für eine eigene bessere Zukunft kämpft . . .

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