Heute ist Releaseday von "Oma, Ouzo und andere Katastrophen" von Thorsten Steffens.
Dieses kleine und feine Buch um Enkel Philipp und Oma Toula ist unglaublich amüsant und unterhaltsam.
Es ist in der Ich-Form geschrieben und in vielen Momenten, habe ich nur darauf gewartet bis der Leidgeplagte Philipp aus der Haut fährt.
Die Wortspiele fand ich einfach erfrischend und ich konnte nachvollziehen, weshalb der Hauptprotagonist im Gedanken sagt, Zitat: "Ich verdrehe die Augen innerlich so stark, dass ich mein Gehirn sehen kann".
Und genau solche Aussagen brachten mich mehrfach zum Kichern.
Deshalb gibt es von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Klappentext:
Wie lange kann sich so eine griechische Großmutter überhaupt bei einem einnisten? Gibt es da Vorgaben? Vielleicht sollte ich einfach mal in unseren Mietvertrag schauen, irgendwo muss da doch stehen, wie viele Omas pro Quadratmeter erlaubt sind.«
Philipp hat alles, was sich der Mann von Welt nur wünschen kann: eine schicke Wohnung, ein unbeschwertes Single-Leben und eine aufsteigende Internet-Agentur. Bis eines Tages eine alte Dame vor der Tür steht und behauptet, seine tot geglaubte Großmutter zu sein. Zudem ist er angeblich Halbgrieche. Schneller als Philipp gucken kann, ist die redselige Toula bei ihm eingezogen und stellt sein perfektes Leben auf den Kopf - fest entschlossen, ihren Enkel mit 32 Jahren unter die Haube zu bringen!











