Sonntag, 15. Februar 2026

Die Gegenwart vergangener Tage von Rausch, Rola


In zwei Zeitebenen wird einmal die Geschichte von Helene und Edgar im Jahr 1892 erzählt. Hier haben mich neben der Story, die geschichtlichen Tatsachen äußerst überzeugt. Rola Rausch hat hier sehr gut recherchiert. 

In der Gegenwart haben Lena und Edgar ihre Story. Umgeben von vielen rätselhaften Dingen aus der Vergangenheit und vielen Blumen begegnen sich zwei Menschen die sich recht gut verstehen. 

Es wird ausführlich über die medizinischen Zustände und der Stellung der Frau aus der Zeit kurz vor der Jahrhundertwende berichtet. Was mir sehr gut gefallen hat. 

Ein sehr interessantes und emotionales Buch, was sehr zu empfehlen ist.


Ich vergebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ für dieses schöne Buch.


Klappentext:

Ein überraschendes Erbe.

Eine heruntergekommene Villa.

Ein lang gehütetes Geheimnis.


Lena Schubert arbeitet als Floristin in einer kleinen Gärtnerei in Berlin. Sie liebt ihren Job, bis ihr der Mann ihrer Chefin Nicole als Kollege vor die Nase gesetzt wird, der nur eines im Sinn zu haben scheint: Zwietracht zwischen Nicole und ihr zu säen.

Das überraschende Erbe von einer ihr unbekannten Frau kommt ihr da beinahe recht. Lena könnte ihren Job kündigen und sich endlich den Traum von einem Studium der Landschaftsarchitektur erfüllen. Wäre da nur nicht dieser mysteriöse Brief, in dem von einem begangenen Unrecht und der Bitte um Vergebung die Rede ist.


Kann Lena das Erbe ruhigen Gewissens annehmen? Welches Geheimnis hütet die heruntergekommene Villa in Magdeburg? Und was hat der verwilderte Garten des sympathischen und gutaussehenden Edgar Bonté damit zu tun?


Eine Geschichte, die von verlorenen Träumen und der Kraft der Liebe erzählt, die dich an das Unmögliche glauben lässt und mit überraschenden Wendungen deine Nerven kitzelt.

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