Sonntag, 12. Januar 2025

Das kleine Nähcafe am Fluss von Schmidt, Sabine


Neben meinem Hobby mich in Büchern zu verlieren, liebe ich es zu Nähen.  Zugegebenermaßen ist es seit meiner Erkrankung viel weniger geworden, aber ich liebe es noch immer. Deshalb war es selbstverständlich, dass dieses Buch gelesen werden musste. 

Es handelt von Maura, die vor einigen Jahren Hals über Kopf ihrer Heimat den Rücken gekehrt hat. Durch den Tod ihrer Tante, bei der Maura aufgewachsen ist, kommt sie zurück und plötzlich merkt sie, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss um ihr Glück zu finden. 

Klappentext:

Ein idyllisches Haus am Fluss mit blauen Fensterläden, eine Gruppe von Frauen, die die Leidenschaft zu Nähen verbindet und eine neue Chance für die Liebe . . .

Maura ist eine Powerfrau, die alles im Griff hat. Als sie die Nachricht erreicht, dass ihre Tante gestorben ist und Maura deren Haus geerbt hat, macht sie sich widerwillig auf den Weg in ihre alte Heimat, die sie mit 18 fluchtartig verlassen hat. Mauras Plan: Die Beerdigung so schnell wie möglich hinter sich bringen, Tante Hetties Haus verkaufen und dann zurück an die Arbeit. Alles ist genauso, wie sie es in Erinnerung hat: Das idyllische Haus am Fluss mit den blauen Fensterläden, der etwas verwilderte Garten, die Blumenpracht, die Apfelbäume. Aber was ist das? Der Anbau ist neu. Maura öffnet die Tür und betritt den herrlichsten kleinen, bis an die Decke mit schönsten Stoffen gefüllten Nähladen. Sie lernt eine Gruppe Frauen kennen - die sich im Nähladen treffen - und die sie schnell in ihr Herz schließt. Und apropos Herz: Das klopft durchaus schneller, wenn sie auf den geheimnisvollen Marten trifft . . .

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