Sonntag, 5. Oktober 2025

Germania von Gilbers, Harald


 1944 in Berlin, ist der jüdische Oppenheimer auf der Jagd nach einem Serienmörder. Frauen werden auf bestialische Art getötet und stets vor Denkmälern des ersten Weltkriegs drapiert. 


Er wird von parteitreuen Exkollegen, inkognito, in seinem Beruf zurückgeholt. Während seiner Ermittlungen geriet er stets in Konflikt mit den herrschenden Regime und seiner Herkunft. 

Super viel Spannung bis zur letzten Seite.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Klappentext:

Berlin, 1944. Die Stadt liegt in Trümmern, und es steht allgemein nicht gut um das Deutsche Reich, doch die Tötungsmaschinerie läuft unverdrossen weiter. Für den Juden Richard Oppenheimer, einst ein extrem erfolgreicher Ermittler bei der Berliner Mordkommission, geht es ums pure Überleben. Als ein Serienmörder eine unheimliche Mordserie startet, zwingt die Not – die meisten Kommissare sind an der Front – den SS-Hauptsturmführer Vogler dazu, Oppenheimer zur Unterstützung zu holen.

Richard Oppenheimer sieht hierin eine Chance: Bewährt er sich, kann er mit Voglers Fürsprache möglicherweise der allgegenwärtigen Gefahr der Deportation entgehen. Andererseits könnte der Hauptsturmführer auch beschließen, ihn noch schneller zu beseitigen. Denn Oppenheimers Ermittlungen führen ihn tief in eine nationalsozialistische Welt, die weiß, dass ihre Tage gezählt sind, und zu Menschen, die ihre bis dahin erworbenen Privilegien sichern und ihre Pfründe verteidigen wollen.

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