Freitag, 14. November 2025

Todesfrist von Gruber, Andreas


Ich habe letztens zum ersten Mal ein Buch von Andreas Gruber gelesen. Und ich muss euch sagen: Was für ein wahnsinnig gutes Buch. In den ersten Kapiteln dachte ich ganz oft, was Maarten S. Sneijder doch für eine selbstgefällige unterkühlte Person ist. Aber genau das ist es was mich letztendlich so gefesselt hat. Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez haben meine Sympathie erobert.

Andreas Gruber baut in diesem Buch erst alle Handlungsebenen auf und springt dabei ständig zwischen den Handlungsorten hin und her. Aber alle Fäden laufen zusammen und es bleibt alles schlüssig. Die Art einen Thriller zu schreiben versteht er perfekt und ähnelt dabei Dan Brown. Allerdings auf einem eigenen besonderen Stil.

Deshalb vergebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Klappentext:

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen - und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration.


»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht - stirbt sie. « Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration - und das birgt noch viele Ideen . . .

Der Auftakt zur Erfolgsserie um die Ermittler Sneijder und Nemez.

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