Mittwoch, 19. November 2025

Der Sonnensturm von Berger, Andrew G.


Ein wuchtiges Werk aus dem Genre Dystopie, was absolut lesenswert ist. 

Es dreht sich um Julia, die durch KI ein gut strukturiertes Leben in Clean City führt.

Nach einem Sonnensturm gelingt es Julia aus Clean City zu flüchten. Bei den Siedlern im Umland der Stadt trifft sie auf Winston. Er lebt, wie die anderen Siedler auch, mit der Natur verbunden. Ohne den Komfort der Stadt.

Mich hat dieses Buch unglaublich fasziniert.

Deshalb vergebe ich ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ +


Klappentext:

Wie weit würden Sie gehen, um in einer post-apokalyptischen Welt zu überleben? Als im Jahr 2051 ein gigantischer Sonnensturm die Erde trifft, zerstört ein weltweiter EMP fast alle digitalen Geräte und die Stromversorgung. Die künstliche Superintelligenz Tron entmachtet daraufhin die Menschen in den hochreinen und voll digitalisierten Clean Citys. Diese versinken in Barbarei und Chaos. In höchster Not flieht Julia (17) aus der Clean City CC 12 in die Wildnis und trifft dort auf Winston, einen 18-jährigen Siedler. Er hilft ihr und bringt sie in sein Heimatdorf. Die Siedler lehnen jegliche Nutzung moderner oder gar digitaler Technik strikt ab. Deshalb haben sie schon vor vielen Jahren ihre Dörfer in der Wildnis erbaut, weit weg von den Clean Citys. Die Katastrophe lässt die einst getrennten Welten nun aufeinander prallen. In den Abenteuern und Kämpfen, die Julia und Winston gemeinsam bestehen müssen, sind sie gezwungen, alte Gewissheiten in Frage zu stellen und über sich selbst hinauszuwachsen, wenn sie in dieser dystopischen Welt überleben wollen. Doch Winston und Julia entdecken dabei auch ihre Liebe füreinander und ihre Bestimmung im Kampf der freien Menschen gegen Tron und seine Maschinen. Denn Julia verfügt über eine besondere und mächtige Gabe...

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