Band 8¾ der Reihe "Im Schatten der Hexen"
Die alten Freunde sind wieder zusammen und ermitteln gemeinsam.
Diesmal beginnt alles in einer Glasmanufaktur. Ein Junge beobachtet, in Ausstellungsräumen, wie "Frau Holle" die Pechmarie ermordet. Stimmt es, oder ist es nur die Fantasie eines Kindes?
Es tauchen an verschiedenen Orten des Harzes Leichen auf, beziehungsweise es werden Personen schwer verletzt. Alle haben in irgendeiner Weise Bezug zur Märchenwelt.
Wieder hat Kathrin R. Hotowetz ein tolles Buch gezaubert.
Von mir gibt es wieder ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, eine absolute Leseempfehlung.
Klappentext:
Ein kleiner Junge behauptet, in einer riesigen Schneekugel einen Mord gesehen zu haben. Doch niemand glaubt ihm.
Erst als man eine Leiche im frischen Asphalt eines neuen Radweges findet, bekommt die mysteriöse Geschichte einen realen Hintergrund.
Ehe sich Kommissar Volkmar Sauerzweig versieht, ist er einem grausamen Serienmörder auf der Spur, der ihn quer durch den winterlichen Harz hetzt.
Selbst Gerda Hoffman, die mit den alten Märchen und Mythen vertraute Seniorin,
kann nur raten, worum es eigentlich geht und was ein seltsames Goldstück damit zu tun hat.
Jagt der Mörder wirklich nur die alten Märchenfiguren oder ist er hinter etwas ganz anderem her?

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